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Quotenregelung - Quotenregelung - Quotenregelung - Quotenregelung - Quotenregelung
Quotenregelung, der ultimative Abbau von Kompetenz und Qualifikation
Quotenregelung - Die wirtschaftspolitischen Auswirkungen der
Quotenregelung sind verheerend - Quotenregelung
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Quotenregelung
Auszug aus dem Buch:
Mutter, warum hast Du mir das angetan...
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema
Feminismus, Frauen-Power und ausgebeutete Männer
www.constantin-conrad.de
In ihren eigenen Revieren "dulden" Frauen zwar die Männer, aber nur dann, wenn Männer bereit sind, sich dem matriarchalischen Verhaltens-Kodex zu unterwerfen und vor allem dürfen Männer an den weiblichen Denk und Verhaltensauffassungen keine Kritik üben und diese auch nicht in Frage stellen.Dazu gehört auch, daß eine Frau als ein schützenswertes Geschöpf zu achten und respektvoll zu behandeln ist und daß die Männer ihr stets hilfreich und kavalierhaft zur Seite stehen müssen.
Das erwarten die Frauen einfach von einem Mann.
Ebenfalls erwarten die Frauen von "ihren" Männern, daß sie den „Lebensraum" der Frauen schützen und diesen gegebenenfalls auch unter Mißachtung der eigenen, männlichen Interessen und Bedürfnisse für sie verteidigen. Und wenn eine Frau in einer sozialen Not ist, dann ist es die Aufgabe des "Kavaliers", daß er sich krumm legt, um die Not dieser Frau erträglicher zu machen.
Im Klartext, wenn der Mann bereit ist, sich den Denk- und Verhaltensvorstellungen einer Frau zu unterwerfen und wenn er bereit ist, bedingungslos ihren "Heldensklaven" zu spielen, dann darf er sich auch in ihrem Lebensraum aufhalten.
Konkurrenz im eigenen Revier ist natürlich unerwünscht, daher muß von vornherein klargestellt sein, daß der geduldete "Lebensraum-Gefährte" oder der vorübergehende "Teilzeit-Revier-Mitbenutzer" alle Rechte der Frauen bedingungslos anerkennt und respektiert.
Das Oberhaupt in den meisten Familien ist nicht, wie häufig angenommen wird, der Vater, nein, dominante Mütter sind in vielen Familien die Chefinnen. Ehemänner oder Väter sind lediglich „symbolische Familienoberhäupter", sie fristen nicht selten ein bedeutungsloses Dasein als Marionetten ihrer Ehefrauen. Häufig dient ein Ehemann einer Frau nur dazu, der Öffentlichkeit ein intaktes und heiles Familienleben vorzugaukeln, bei dem sich der Ehemann traditionsgemäß auch hin und wieder als Familienoberhaupt repräsentieren darf.
So war es und so entspricht es auch derzeit noch dem traditionellen ehelichen Brauchtum.
Die ganze Tragödie der Männer entsteht dadurch, daß sie zuerst von ihren eigenen Müttern zu kleinen Machos erzogen werden, denn erfolgreich sollen die Söhne in allen Lebenssituationen sein, und dann, wenn die kleinen Machos erwachsen sind, dann warten die Feministinnen schon in geschlossener Kampfformation, um die erwachsen gewordenen Söhne dafür zu diskriminieren, daß sie so leben und daß sie sich so verhalten, wie sie von ihren eigenen Müttern, nach deren weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen, erzogen wurden.
Plötzlich werden die erwachsenen Männer, obwohl sie von Müttern erzogen werden, zu Feindbildern der Frauen.
Und damit sich die Frauen noch effektiver in allen Lebensbereichen, insbesondere in den Männer-Revieren ausbreiten und entfalten können, haben sich die Frauen etwas großartiges einfallen lassen.
Sie haben den Begriff "Quotenregelung" erfunden.
Für diesen gelungenen Coup "Quotenregelung" möchte ich den Frauen hier an dieser Stelle schon einmal vorweg meinen großen Respekt aussprechen.
Bei einer Quotenregelung wird nicht erwartet, daß Qualifikation und Kompetenz vorhanden ist, nein, Quotenregelung steht dafür, daß ein bestimmter festgelegter Prozentsatz an Planstellen in allen Ebenen, ganz besonders in den höheren Positionen und Ämtern, mit sogenannten "Quoten-Frauen" besetzt werden soll.
Quotenregelung dient also dazu, daß auch inkompetente und unqualifizierte Schreihälse von Frauen eine Chance bekommen, in den höheren Etagen laut mitreden zu dürfen.
Wenn sich ein Mann gegen die Quotenregelung ausspricht, wenn er also Qualifikation, Sachverstand oder gar fachliche Kompetenz fordert, dann wird ihm Frauenfeindlichkeit vorgeworfen. Denn, so die Argumentation der Frauenrechtlerinnen, ohne eine vorgegebene "Planstellen-Besetzungs- Quote" ist eine berufliche Gleichstellung mit Männern nicht zu erreichen.
Durch Nichterfüllung der vorgegebenen "Quoten-Richtlinien" wird das Recht der Frauen auf freie Berufswahl und auf freie Berufsausübung in "eklatanter" Weise eingeschränkt, was zu einer nicht hinnehmbaren beruflichen Benachteiligung der Frauen führt.
Jetzt wissen wir`s!
Mit anderen Worten, wer Kritik an der Quotenregelung übt, ist ein frauenfeindlicher Chauvi, ein Macho, bis hin zum Stinkstiefel.
Dieser Mann diskriminiert die Frauen und er verhindert ihre Gleichstellung.
Es ist schrecklich mit anzusehen, wieviel Inkompetenz auf allen Ebenen uns diese Quotenregelung bisher schon beschert hat.
Daß die von Frauen geforderte Quotenregelung obendrein eine ganz besonders üble Form von Männerdiskriminierung ist, und mit einer ganz erheblichen Benachteiligung der Männer verbunden ist, scheint manchen Männern offensichtlich noch gar nicht so richtig bewußt zu sein.
Ein Beispiel: Angenommen, für die Besetzung von 8 neuen Planstellen werden 8 neue Mitarbeiter- (innen) benötigt.
Für diese Stellenausschreibung bewerben sich 30 Männer und 10 Frauen, alle mit der selben Qualifikation.
Wenn es nach dem feministischen Quotenregelungs-Modell ginge, müßten gleichermaßen 4 Frauen und 4 Männer diese Stellen erhalten.
Dieses Modell hat aber nichts mehr mit Chancengleichheit zu tun.
Wenn das Prinzip der Quotenregelung das prozentuale Verhältnis von Angebot und Nachfrage völlig unberücksichtigt läßt, und wenn die fachliche Qualifikation eher als ein nebensächliches Bewertungs-Kriterium gilt, wenn also "Quotenbesetzung" lediglich verlangt, daß die ausgeschriebenen Stellen im Verhältnis 1 zu 1 mit Frauen und Männern besetzt werden müssen, dann hat das eher mit Unvernunft und mit Dummheit zu tun, als mit Chancengleichheit oder marktwirtschaftlichem Sachverstand.
Gleichberechtigung für die Männer ist bei diesem Modell jedenfalls nicht enthalten.
Wenn schon Quotenregelung, dann müßte dieses Beispiel folgendermaßen aussehen, 8 Planstellen sind zu vergeben, 30 Männer und 10 Frauen bewerben sich = das ergibt 6 Planstellen für die Männer und 2 Planstellen für die Frauen.
Schließlich bewerben sich 75% Männer und nur 25% Frauen.
Eine gleichberechtigte Quotenregelung muß selbstverständlich neben einer Fachkompetenz auch die Verhältnismäßigkeit der Bewerbungen nach dem Geschlecht berücksichtigen.
Das Ergebnis 6 Planstellen für die 75% Männer und 2 Planstellen für die 25% Frauen würde daher auch eher einem sinnvollen Verhältnis von Angebot und Nachfrage entsprechen.
Auf der Grundlage dieses Modells würde das Thema "Quotenregelung" einer realistischen Gleichstellung und Chancengleichheit sehr viel näher kommen.
Jede andere Regelung ist eine vorsätzliche Diskriminierung und eine nicht akzeptierbare Benachteiligung für die Männer.
Aber wenn die Frauen solche Argumente hören, dann schalten sie sofort ihre, seit 40 Jahren unveränderte, feministische Drehorgel ein, und es leiern die alt bekannten Sprüche aus dem Kasten: - "Ausbeutung der Frauen, Schluß mit der Unterdrückung der Frau, Frauen werden beruflich ausgebeutet und benachteiligt, auf die Gleichstellung der Frauen warten wir bis heute noch, - die Männer werden immer bevorteilt, Männer schieben sich die besten Positionen untereinander zu, und der Schlußsatz lautet, wir Frauen sind immer nur die blöden.
Diesen durchaus klugen Schlußsatz möchte ich nicht näher kommentieren, darüber kann jeder denken wie er will, aber es ist halt die "feministische Drehleier".
Ein anderes Beispiel: Wenn der Anteil der Frauen für ein technisches oder für ein naturwissenschaftliches Studium bei ca 8% liegt, dann wäre es doch eine unverantwortliche Benachteiligung der Männer, in diesem Fall müßte man sogar von eklatanter Diskriminierung der Männer reden, wenn die Planstellen trotz 92% Männeranteil und nur 8% Frauenanteil 1 zu 1 verteilt werden würden.
Das sollte doch auch in den verkrusteten Gehirnen einiger kämpferischen Feministinnen nachvollziehbar sein.
Die Wunschberufe der Frauen liegen mehrheitlich in den sozialen Berufsgruppen, und genau in diesen sozialen Berufen sind wiederum die Männer weit unterrepräsentiert.
Ausgerechnet in den Sozialen- und Kindererziehungs-Berufen werden die Männer rücksichtslos von den Frauen verdrängt.
Zum Beispiel Kindergarten, erst wenn mindestens 50% Männer ebenfalls die Chance haben in den Kindergärten unter der Berufsbezeichnung "Erzieher" oder "Fachmann für Kindererziehung" an der Kinderbetreuung teilnehmen zu dürfen, kommen wir in den Bereich, in dem das Wort "Quotenregelung" eine sinnvolle und positive Qualität bekommt.
Denn bei über 90% weiblichen Erzieherinnen wäre auch in diesen Berufsbereichen eine adäquate Quotenregelung dringend erforderlich.
Wenn Quotenregelung schon für eine berufliche Gleichstellung und somit für mehr Gerechtigkeit sorgen soll, dann aber doch bitte Quotenregelung in allen Lebensbereichen und nicht nur da, wo Frauen ihre persönlichen Vorteile sehen.
Frauen halten sich alle Optionen offen. Wenn eine Frau Hausfrau und Mutter sein will, dann heiratet sie halt und verpflichtet den armen, auserwählten Mann, von diesem Zeitpunkt an für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, und wenn sie beruflich Karriere machen will, dann pocht sie auf Quotenregelung.
Das ist die freie Selbstbestimmung der Frauen.
Erst wenn mindestens 50 % der Väter das Sorgerecht für ihre Kinder haben und wenn die Frauen, bez. die Mütter ebenso die gesetzliche Pflicht haben, daß sie die alleinerziehenden Väter ihrer Kinder genauso verantwortungsvoll versorgen müssen, wie Frauen es in umgekehrter Form von den Männern verlangen, dann können wir langsam beginnen, von einer erfolgreichen Gleichberechtigung und über eine erfolgreiche Gleichstellung von Männern und Frauen zu sprechen.
Erst wenn neben der Berufsbezeichnung "Erziehungs-Fachfrau und Mutter" auch die gesetzlich anerkannte Berufsbezeichnung "Erziehungs-Fachmann und Vater" steht, und erst wenn Kindererziehende Väter die selbe Anerkennung und die selbe Wertschätzung in der Gesellschaft genießen wie Mütter und Hausfrauen, dann beginnt der Begriff "Gleichberechtigung und Gleichstellung von Männern und Frauen" qualifizierten Inhalt anzunehmen.
Bis heute steht das Wort Gleichberechtigung lediglich als verniedlichendes Ersatzwort für feministische Frauen-Power und für Frauen-Egoismus.
Auf jeden Fall wird es auch für die Männer und für die Väter sehr bereichernd und sehr konstruktiv sein, wenn sie sich für die Kindererziehung ebenso verpflichtet fühlen wie die Frauen und dafür sorgen, daß ihre Kinder im Sinne einer aufgeschlossenen, männlichen Denk- und Verhaltensvorstellung erzogen werden.
Wünschenswert für die Kinder und für unsere gemeinsame Zukunft wäre es auf jeden Fall.
Die Schwierigkeiten die dabei zu überwinden sind, bestehen hauptsächlich darin, daß Frauen niemals freiwillig ihren Platz räumen oder gar ihren "Besitz" ( die Kinder ) hergeben, denn Frauen betrachten ihre Kinder nun einmal als ihren persönlichen Besitz.
Zu diesem Thema muß eine ganz deutliche Rechtssicherheit für die Männer geschaffen werden.
Starke Männerverbände müssen in der Lage sein, sich für die Rechte der Männer ebenso stark zu machen, wie wir es von den Frauenverbänden her kennen, die haben in den letzten 40 Jahren sehr erfolgreich für die Rechte der Frauen gekämpft.
Und wenn es notwendig ist, dann müssen eben auch die Gerichte angerufen werden, um für Klarheit beim Thema "Gleichstellung und Chancengleichheit für Männer" zu sorgen.
Auch Männer haben Rechte, sie müssen nur etwas dafür tun!
Für den "Gleichberechtigungs-Kampf der Männer" und für eine "Gleichberechtigung mit Frauen" sind selbstverständlich auch die selben Mittel erlaubt, welche die Feministinnen in den letzten 40 Jahren erfolgreich bei ihrer männerfeindlichen Frauenpower-Bewegung verwendet haben.
Das heißt, Frauen-Beschimpfungen und Frauen-Diskriminierungen dürfen, wenn es die Situation erfordert, ebenso als legitime Mittel für die Gleichberechtigung der Männer eingesetzt werden, zumindest immer dann, wenn Männer von den Frauen für ihren Kampf um Gleichberechtigung beschimpft oder diskriminiert werden.
Dann dürfen die Männer selbstverständlich die gleiche Sprache verwenden, wie sie auch 40 Jahre lang von den Feministinnen gegen die Männer verwendet wurde.
Dazu brauchen sich die Männer nur ein wenig in die feministische Literatur einzulesen, um sich mit dem rhetorischen Kriegsmaterial der Feministinnen vertraut zu machen, und um zu begreifen, was für eine männerfeindliche Schlammschacht diese Frauen 40 Jahre lang gegen die Männer geführt haben.
40 Jahre lang sind die Männer viel zu anständig gewesen, denn sie haben nicht mit gleicher Münze zurückgeschlagen. Aber vielleicht haben sie sich nur nicht getraut, dann war es die Feigheit "der schwachen Männer" vor den starken Frauen und vor den Feministinnen.
Doch so langsam werden die Männer wieder mutiger und es wachsen vor allem neue Männer heran, die mit ungebrochenem Selbstbewußtsein an das Thema Gleichberechtigung und E-Mannzipation herangehen. Und nach Aufarbeitung der fürchterlichen feministischen 40 Jahre, kommen die Männer immer mehr zu der Feststellung, daß sich in dem unerschöpflichen, feministischen Rhetorik-Arsenal, mit der die Frauenbewegung 40 Jahre lang die Männer eingeschüchtert und unter Druck gesetzt hat, auch eine Fülle an hochinteressanten Argumenten für die "Männer-Bewegung" befinden.
Legitim ist die Verwendung des verbalen Waffenarsenals der Feministinnen für die Männer allemal, denn das was Feministinnen 40 Jahre lang als ihre legitimen "Kampf-Mittel" für die sogenannte "Gleichberechtigung der Frauen" produziert und eingesetzt haben, kann doch für den Kampf der Männer um ihre eigene "Gleichberechtigung" nicht falsch sein.
Diese aggressive, aber wirkungsvolle feministische Rhetorik dürfen die Männer selbstverständlich ebenfalls gegen die Sorte von Frauen einsetzen, die grundsätzlich etwas gegen "Gleichberechtigung der Männer" haben, und erst recht gegen die Frauen, die auch noch die Frechheit besitzen, laute Kritik an der E-Mannzipation der Männer üben.
Um hier einmal die feministische Sprache zu verwenden, alle Frauen, die die Gleichberechtigung der Männer verhindern wollen, oder laute Kritik daran üben, sind männerfeindliche Emanzen, Macho-Frauen und Chauvinistinnen.
Es gehört sehr viel Mut und eine ausdauernde Kraft dazu, wenn sich die Männer auf den beschwerlichen Weg machen, um eine Gleichberechtigung und eine "E-Mannzipation der Männer " zu erreichen.
Dieses Ziel kann aber nur dann erreicht werden, wenn die Männer ebenfalls, ohne Rücksicht auf die damit ausgelösten (emotionalen oder geistigen) Befindlichkeiten der Frauen, mit allen Mitteln für ihre Rechte kämpfen.
Die Frauen haben es den Männern vorgemacht, jetzt sind die Männer am Zug.
Krieg ist Krieg, und wir befinden uns unverändert in einem Krieg der Geschlechter, zumindest so lange noch, bis Männer und Frauen die gleiche charakterliche und moralische Sprache sprechen, bis sie die gleichen Rechte haben und bis sich die geschlechterspezifische Verhaltensordnung in der öffentlichen Gesellschaft einigermaßen angeglichen hat.
Erst wenn alle Menschen mit ihrer Lebenssituation zufrieden sind, wird Ruhe und vertraute Harmonie unter den Geschlechtern einkehren.
Aber das wird mit Sicherheit niemals der Fall sein.
Daher wird auch in Zukunft der "Geschlechter-Konflikt" ein unerschöpfliches Thema bleiben.
Es werden auch in Zukunft viele hoffnungsversprechende Thesen und Theorien zur Bewältigung des Geschlechter-Konfliktes verbreitet werden, die aber im Grunde immer am persönlichen Egoismus und an der Unfähigkeit zur Toleranz und zum Respekt vor der Würde des Lebens scheitern.
Frauen haben inzwischen alles erobert was sie wollten, daher könnte vom Standpunkt der Frauen aus gesehen das Thema Gleichberechtigung eigentlich so langsam zu Ende sein, denn noch mehr Rechte als die Frauen heute ohnehin schon haben, können sie sich kaum noch erwerben, sonst würde es auf eine totale Sklaverei, verbunden mit einer vollständigen Entrechtung der Männer hinauslaufen.
Und das würde bedeuten, daß die Männer für alle Zeiten tatsächlich nur noch die Marionetten ihrer Frauen wären.
Ob die Frauen solche "Identitätslosen" Männer tatsächlich haben wollen, kann ich nicht beurteilen.
Mutter, warum hast Du mir das angetan...
Constantin Conrad - Startseite
www.constantin-conrad.dePapst kritisiert den Feminismus
Feministische Seelenvergiftung
Feministische Wissenschaft...???
Jede dritte Frau wird (angeblich ) geschlagen
Das antifeministische
Pamphlet
Warum tragen Männer eigentlich keine Röcke...?
Noch etwas zum abgewöhnen:
Die Feministin Anita Heiliger bei Emma (Alice Schwarzer) http://www.constantin-conrad.de/ws1-emma-anitaheiliger.html
"antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!"
Frauen&Lesben-Referat
AStA Technische Universität Kaiserslautern
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/
interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra)
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen.
Feminismus pur:
Männerfeindlichkeit, Männerdiskriminierung und Männerverachtung...
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51&lit=1
http://www.verlag-frauenoffensive.de/homepage.htm
Constantin Conrad - Startseite
www.constantin-conrad.de
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