Muttertagsgrüße... der besonderen Art
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Die Baby Klappe / § 218 Schwangerschafts-Abbruch Abtreibung / Die Baby Klappe
Gewalt gegen Kinder, Abtreibung ist Mord an Ungeborenen
40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz... / Feministische Wissenschaft...???
§ 218 - Schwangerschaftsabbruch/Abtreibung
Männer helfen Männern
Auszug aus dem Buch:
Mutter, warum hast Du mir das angetan...eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus,
Frauen-Power und ausgebeutete Männer
"Constantin Conrad"Die Baby-Klappe
Eine Mutter, die sich zwar nicht dazu entschließt ihre Schwangerschaft vorzeitig
abzubrechen, die aber dennoch ihr Kind nicht haben möchte,
hat in Deutschland inzwischen eine ganz neue Möglichkeit.In vielen deutschen Großstädten gibt es bereits öffentlich anerkannte,
und zum Teil auch öffentlich geförderte Baby-Entsorgungsstellen.Diese Baby-Entsorgungsstellen sind auch unter dem Namen „Baby-Klappe" bekannt.
Die "Baby-Klappen" sind in verschiedenen deutschen Großstädten schon zu einer
festen Einrichtung geworden.
Das geht auch ganz einfach...
Die Kindesentsorgungswillige Frau öffnet eine Klappe, legt das Baby hinein und
schließt die Klappe wieder. Punkt. Das war es schon!Alles geschieht anonym!
Sowie die Klappe wieder geschlossen ist, ertönt innerhalb der Entsorgungsstelle ein Alarmsignal.
Daraufhin wird der Inhalt der "Klappe" von Mitarbeiterinnen der Kinderentsorgungsstelle überprüft, ob auch tatsächlich ein Baby drin liegt,
("böse Menschen könnten ja auch einen toten Vogel, einen Ziegelstein oder eine Schweinebacke rein legen")
und wenn es so ist, dann wird das Baby in Empfang genommen und "sachgerecht"
versorgt.Daraufhin hat die Mutter noch eine Option von ein paar Wochen, um ihr Kind
zurückzuholen.
Wenn sie es nicht tut, dann wird das Baby zur Adoption frei gegeben.So einfach geht das heute!
Es lebe die Wegwerf-Gesellschaft!Wieviel Perversität im Umgang mit dem Leben von kleinen, unschuldigen Kindern
fällt den Frauen eigentlich noch weiter ein?
Mit welch einer überheblichen Arroganz ermorden Frauen ihre ungeborenen Kinder
durch Abtreibung noch vor der Geburt,... und wenn sie es nicht schon während der Schwangerschaft abgetrieben haben, dann entsorgen sie ihr eigenes, kleines,
lebendiges Kind unauffällig und anonym in einer Baby Entsorgungs-Stelle.Der feministische Wahnsinn hat die Frauen inzwischen schon so infiziert, daß sie
wohl als nächstes ein „Bundesamt für Baby-Entsorgungs-Technik" fordern.
Es ist entsetzlich, es ist furchtbar, was für einen Respekt haben manche Frauen
eigentlich noch vor dem Leben?Bei soviel Egoismus und Respektlosigkeit mancher Frauen vor einem Baby ist es
wirklich kein Wunder, wenn Mütter, (und Mütter sind Frauen) auch bei der Erziehung
ihrer Kinder einen respektlosen und eigennützigen Egoismus aufweisen.
Es ist doch schlimm wenn Frauen stolz verkünden, wir haben unser Kind schon in
unserem Bauch ermordet, wobei sie das Wort „ermorden" natürlich ganz bewußt
vermeiden und an statt dessen lieber das etwas weniger kraß klingende Wort,
„abtreiben", verwenden.
Am Sachverhalt selbst ändert sich dadurch allerdings überhaupt nichts.Abtreibung ist vorsätzliche Tötung und "Mord bleibt Mord"!
Aber das Matriarchat pflegt schon seit Urzeiten einen Mutterkult, bei dem jede Mutter, ungeachtet ihrer charakterlichen Eigenschaften, hochgelobt wird.
Selbst eine Mutter die ihr Kind aus purem Egoismus skrupellos ermordet,
wird in der Öffentlichkeit noch als ein Opfer des Patriarchats präsentiert.In der Presse liest man/frau dann,
„Wie verzweifelt muß eine Mutter sein, daß sie ihr Liebstes getötet hat"! oder,
was für seelische Qualen muß die verzweifelte Mutter durchgemacht haben, bevor
sie sich für diesen letzen Ausweg entschieden hat!"
Eine tapfere Frau, die ihre Tränen durch ihre zarten Hände verbirgt.Was soll das ganze Geschwätz von einer verzweifelten Mutter, oder von
seelischen Qualen die sie durchmacht?
Sie bemitleidet sich selber, weil sie auf der Anklagebank sitzt und wegen der drohenden
Gefängnisstrafe weint.Betrachten wir die diese Angelegenheit doch einmal realistisch...
Eine skrupellose, rücksichtslose und egoistische Frau, die mit einer gehörigen Portion krimineller Energie ausgestattet ist, und die immer schon die Befriedigung ihrer
persönlichen Interessen in den Vordergrund gesetzt hat.
Es war immer schon so, wenn ihr etwas nicht gepaßt hat, dann wurde sie aggressiv.
Ihre niederen Instinkte, ihre exzessive Lebensart im Zusammenwirken mit einem asozialen Verhalten, haben dieser Frau immer schon ihre persönliche Note verliehen. Überdurchschnittlicher Egoismus ist bei dieser Frau besonders ausgeprägt und
unterstreicht ihre charakterliche Unreife.
Daher muß die Tat als eine Folge ihrer egoistischen und miesen charakterlichen
Eigenschaften im zusammenwirken mit einer übertriebenen Ich-Betonung gewertet
werden.Wenn eine Frau Kindermörderin, Giftmischerin und was sonst noch alles ist, dann
werden Sie diese Art von Berichterstattung niemals hören.
In den Medien gelten Frauen immer noch als "Opfer".
Mit weiblichen Täterinnen wird viel behutsamer umgegangen.Handelt es sich aber um einen männlichen Täter, dann ist diese Form der
Berichterstattung das Standartprogramm.Frauen sind keine Opfer eines Patriarchats!
Das ist dummes, feministisches Geschwätz.!Wenn Frauen morden, dann ist ihr krimineller und gewissenloser Charakter
die Ursache für ihre Tat, und nicht zarte, überforderte Gefühle, oder gar ein
imaginäres Patriarchat.
Sowohl der Feminismus wie auch das Matriarchat verschweigen und verschleiern
mit voller Absicht, welche Persönlichkeitszerstörenden Verbrechen,
und welche seelischen Grausamkeiten viele Mütter ihren Kindern und viele Frauen
den Männern antun.Manche Mütter haben so ihre Standartsätze drauf: "Warte nur, bis Dein Vater
nach Hause kommt, dann kannst Du was erleben"!
Für so eine Äußerung müßte man die Mutter zu mindestens 20 Peitschenhieben
mit der Kamel-Peitsche verurteilen.Die Mutter droht ihrem Kind mit dem Vater und vermittelt ihrem Kind dadurch,
wenn Dein Vater nach Haus kommt, dann wird er Dich bestrafen.
Also folge schön und tu das was ich Dir sage, dann wird Dich Dein Vater nicht
bestrafen.Es ist ein Verbrechen an den Kindern, an den Männern und an den Vätern wenn
eine Mutter ihrem Kind damit droht, wenn es sich nicht ihren
persönlichen egoistischen weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen unterwirft,
dann wird der Vater, wenn er nach Hause kommt, das Kind bestrafen.
Das ist psychische Kindesmißhandlung pur.Der Vater kann sich noch so liebvoll und fürsorglich um seine Familie und um
seine Kinder kümmern, aber er kann sich nicht dagegen wehren, wenn ihm
seine Frau, während seiner Abwesenheit, die Rolle des Bestrafers ("des Henkers")
aufbürdet.
Auch wenn der Vater seine Kinder nicht bestraft, weil er sie sehr lieb hat,
so lösen derartige Äußerung der Mutter zumindest eine psychologische Wirkung
bei den Kindern aus.Häufige Wiederholungen: „Warte nur bis Dein Vater nach Hause kommt, dann kannst
Du was erleben", oder ähnliche Drohungen vieler Mütter, führen bei einem Kind
zwangsläufig zu einer latenten Angst vor dem Vater, was sich dann auch im
Unterbewußtsein des Kindes einnistet.
Diese weibliche Strategie kann im Laufe der Zeit zu einem gestörten Verhältnis zum
Vater führen, und darüber hinaus den unbeschwerten Umgang mit dem Vater
ganz erheblich in negativer Form beeinflussen.So entstehen Vorurteile gegen Männer.
Wie zum Beispiel auch der feministische Standart-Spruch:
"Gewalt geht von Männern aus".
Das steht in jedem feministischen Schmierblatt.Bei einer realistischen Betrachtung des Verhaltens der Geschlechter kommt man zu
einem ganz anderen Ergebnis:
"Gewalt geht sehr häufig von Frauen aus"!
Nur die Gewalt die von Frauen ausgeht richtet sich überwiegend auf den psychischen, seelischen Bereich.
Und die Gewalt im seelischen Bereich richtet ganz andere Verletzungen an,
als körperliche Gewalt.
Seelische Mißhandlungen schmerzen oft ein ganzes Leben, doch kein Mediziner kann
das Ausmaß der Wunden beurteilen.
Manche Männer bewältigen das Trauma ihrer Kindheit niemals.
Ein Blutdruckmeßgerät kann den genauen Wert des Blutdrucks anzeigen, ein Röntgenbild
kann physische Verletzungen dokumentieren.
Aber für seelische Schmerzen gibt es keine Meßgeräte!Gewalt geht mindestens im gleichen Umfang auch von Frauen aus.
Frauen haben nur raffiniertere Methoden.
Die weibliche Form von Gewaltausübung liegt viel häufiger in der psychologischen, emotionalen Gewalt.
Psycho-Krieg und Psycho-Terror, darin liegt die Stärke der Frauen.Weil Männer nie richtig gelernt haben, das ganze Spektrum der Emotionen auch als
wichtigen Bestandteil ihrer eigenen Männlichkeit anzunehmen, sind sie bei
Psycho-Terror auch meistens emotional überfordert.
Während Frauen die Ausübung von physischer Gewalt lieber einem Mann,
einem "Helden" übertragen, der dann auch stolz darauf ist, daß er für sie
seine "Macht und seine Stärke" demonstrieren darf, merken die benutzten und
mißbrauchten Männer oft gar nicht, daß sie eigentlich nur Erfüllungsgehilfen für die
miesen und egoistischen Absichten einiger skrupelloser und gewaltbereiter Frauen sind.Mein Kind und ich / wenn die Familie zerbricht... PDF Datei
Internationale Studie zum Schwangerschaftsabbruch PDF Datei
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Das antifeministische
Pamphlet
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